Lorem Ipsum is simply dummy text of the printing and typesetting industry. Lorem Ipsum has been the industrys standard dummy text ever since the 1500s, when an unknown printer took a galley of type and scrambled it to make a type specimen book. It has survived not only five centuries, but also the leap into electronic typesetting, remaining essentially unchanged. It was popularised in the 1960s with the release of Letraset sheets containing Lorem Ipsum passages, and more recently with desktop publishing software like Aldus PageMaker including versions of Lorem Ipsum.
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Eine sehr interessante Frage. Als chronisch Kranke, kenne ich den Kreislauf, den ein Kranker durch brechen muss um sich nicht dauerhaft mit seiner Erkrankung auseinander setzten zu müssen und vor allem genesen zu können.
Es ist wie ein Fluch jeder Fitzel wird analysiert, nur um ein bisschen weniger von diesen plagenden Symptomen zu haben. Alle Gedanken kreisen nur noch um das eine Thema und schwup sind wir in diesem Hamsterrad gefangen.
Um zu genesen ist dein positives Mindset sehr sehr wichtig.
Denn wer das Symptom postiv sieht leidet weniger. (Ich weiß es klingt bescheuert)
Zur Erklärung generell sind alle Gedanken die wir denken im Gehirn unmittelbar mit einer Reaktion verbunden. Denkst du also etwas negatives oder schaust einen brutalen Film sind diese Reaktionen messbar und rufen dementsprechende negative Gefühle hervor. So kommt es dazu, dass du manchmal so mitleidest wenn einer in einem Film verprügelt wird. Dein Gehirn kann hier nicht zwischen Realität und den Gedanken unterscheiden uns so kommt es zu den negativen Gefühlen.
Die zweite Sache ist wie Stufe ich ein Symptom ein.
Ich erkläre dir das ganze Anhand eines Problems. Je nach dem wie deine Einstellung zu einem Problem ist, löst es in dir ungehahnte Kräfte aus oder lähmt dich und lässt dich den Kopf in den Sand stecken. Wenn deine Einstellung zu einem Problem ist :“Scheiße schon wieder Weltuntergangsstimmung, wie soll ich das wieder lösen?“ wird das Problem viel schwieriger und anstrengender zu lösen als wenn du denkst: „Oh cool eine neue Herausforderung an der ich wachsen und meine Qualitäten unter Beweis stellen kann! Was ist der nächste Schritt für meine Lösung?“ Wahnsinn – ich finde die Psyche des Menschen wirklich so interssant und unglaublich das ein anders gedachter Gedanke einfach eine Symptomatik verändern kann. Aber ich habe es selbst erfahren und durchlebt. Mit diesem Wissen dürften wir eigentlich den ganzen Tag nur freudig herum lauf aber wir sind sehr stark fremdgesteuert und die Symptome nerven einfach und so ist es nicht immer ganz leicht einfach alles postiv zu denken.
Die Lösung – AKZEPTANZ!!!
Klingt wieder doof. Aber ich habe mich Jahrelang gegen jedes einzelne Symptom gewehrt und es ist nix passiert, außer das ich extreme Krafteinbußen hatte.
Wie komme ich nun zu einer Akzeptanz meiner Symptome?
Versuche in der Situation in der dein Symptom auftritt erst einmal nur die Symptomatik wahrzunehmen. Keine Bewertung. Versuche es genau zu beschreiben. Dann suche dir ein Bild welches deinen Zustand beschreibt, wie z. B. „Ich habe tausend Nadeln die mir in den Rücken stechen.“. Versuche dann das Bild positiv zu sehen wie z.B. ‚“Ein wenig Wärmesalbe durchblutet die Stelle so gut, dass die stechenden Nadeln sich auflösen“. Manchmal ist einem das mit dem Bild aber auch zu blöd, da hab ich das Atmen für mich entdeckt. Ich sage mir dann immer ich atme ein positives Gefühl ein und ein unangenehmes aus. Also Atme ich für 3 Sekunden die Entspannung und Ruhe ein, mache 3 Sekunden Pause und atme dann 3 Sekunden die ganze Anpsannung und den Schmerz aus meinem Körper aus.
Der nächste Schritt ist die Gedanken und Gefühle, die mit diesen Symptomen kommen unter Kontrolle zu bekommen. Ist dir das schon einmal aufgefallen? Zuerst kommt immer der Gedanke wie: „Ich kann den Schmerz nicht mehr ertragen!“und dann folgt das Gefühl wie Ohnmacht, Trauer, Wut oder sogar die Depression. Befinden wir uns zu lange in diesen Gedankenkreisen manifestiert es unser Gehirn und wir erlernen sozusagen das negativ Mindset. Aber wie erlernst du jetzt die Kunst diese Gedanken zu durchbrechen?
Abbruch- Bitte!
Wichtig ist der Abbruch. Versuche dich im Alltag dabei zu erwischen wie du negativ denkst und unterbreche diese Gedanken. Denke dir statdessen: „Fuck it!“, „Stop das wollte ich doch nicht denken!“. Getreu nach dem Motto Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Wenn du es nicht schaffst versuche deinen Reiz umzulenken, indem du eine Runde an die Luft gehst oder dich ein paar Minuten nur auf deinen Atem konzentrierst. Danach frage dich:“Was möchte ich denken?“ oder frage dich vielleicht auch: „Was möchte das Symptom mir sagen?“ oder „Was kann ich postives an dem Symptom finden?“, „Wo will ich hin?, „Wie will ich mich fühlen, wenn es mir gut geht?“. Alle diese Fragen schaffe einen postiven Wechsel und du unterbrichst die negativ Spirale. Wenn du generell ein Problem mit dem positiven gedanken hast kann dir auch das tägliche Journal schreiben helfen, deinen Fokus in eine positive Richtung zu lenken.
Als kleines Beispiel aus meinem Leben: Ich für meinen Teil musste immer wieder lernen das ich mir zu viel zu mute und meine Symptome waren die Bremse meines Körpers. Ich war immer wieder total fertig bin zu sämtöichen Ärtzten gelaufen, doch niemand konnte mir helfen. Ich war einfach nicht im Reinen mit meiner Erkrankung. Heute ist es so wenn ich Reaktionen habe frage ich mich immer: „Was läuft gerade schief, welche Bedürfnisse habe ich mir selbst nicht erfüllt?“ Mega spannend sage ich dir. Dann ändere ich ein paar Dinge und schwup werden die Symptome besser. Denn fast jede Erkrankung hat einen psychosomatischen Anteil.
Geh mal in dich und finde heraus was will dein Symptom dir sagen. Wenn du magst kannst du deine Erfolge auchmit mir teilen.
Heute möchte ich dir ein paar Anhaltspunkte geben, woher deine Verspannungen kommen könnten.
Die häufigsten Art von Rückenschmerzen, sind Schmerzen ohne klar erkennbare Erkrankung. Das heißt, dass die meisten Menschen einfach Schmerzen haben ohne klare Diagnose. Diese Art von Rückenschmerzen nennt man „unspezifischen Rückenschmerzen“. Sie kommen und gehen ohne klaren Grund. Viele bekommen dann einfach nur gesagt: „Machen sie mehr Sport!“ oder „Versuchen sie ihren Stresspegel zu regulieren.“ oder sonstige allgemeine Empfehlungen, mit denen wir so gar nichts anfangen können.
Ja im besten Fall erhalten wir ein Rezept für Physiotherapie oder Massagen, aber leider ist das auch selten geworden. Und so stehst du da allein mit deinem Schmerz und der Frage. „Wo um Himmels willen kommt der Schmerz denn her?“
Ich habe für dich die wichtigsten Punkte zusammen geschrieben, mit denen du der Ursache deiner Schmerzen auf den Grund gehen kannst. Also spann ich dich nicht auf die Folter und lege direkt los.
Überblick über deine möglichen Ursachen
ungesunde Lebensgewohnheiten
muskuläre Dysbalance
psychologische Ursachen
alltägliche Belastungen
genetische Disposition
Haltungsschwäche
Erkrankungen/Traumen
Das war der grobe Überblick. Ein klein wenig möchte ich dir die Punkte noch erläutern.
Wenn du schon vom Arzt kommst und die Diagnose hast unspezifische Rückenschmerzen, dann kannst du Punkt 7 schon ausschließen. Dies trifft nämlich nur auf dich zu, wenn du eine Erkrankung hast.
Ungesunde Lebensgewohnheiten
Hierzu zählen alle Lebensgewohnheiten, die sich ungesund auf deinen Rücken auswirken können.
Hier einige Beispiele:
Übergewicht (belastet deinen gesamten Körper und so auch deine Bandscheiben)
falsche Bewegungsabläufe (falsche bzw. nicht rückengerechte Bewegungsabläufe wie Heben und Tragen, rum lümmeln auf der Couch oder Bürostuhl)
Muskuläre Dysbalance
Was heißt denn Dysbalance? Im Prinzip ist es das Gegenteil von Balance. Deine Muskeln arbeiten zusammen und haben immer einen Beuger (Spieler) und einen Strecker (Gegenspieler). Beide Anteile müssen richtig ausgebildet sein, damit ein Muskel in Balance ist. So kann es dazu kommen, dass ein hart trainierendes Fitnessstudiomitglied trotzdem eine Dysbalance hat, wenn es immer nur einen Muskelanteil trainiert. Im Detail heißt es entweder hast du eine zu wenig ausgeprägte Muskulatur oder eine ungleichmäßig verteilte Muskulatur. Spieler und Gegenspieler müssen gleich ausgebildet sein, um in ihrer vollen Funktion zu agieren.
Hier noch einmal ein Beispiel zu Verständnis:
Du möchtest deinen Arm anspannen und demonstrierst wie toll dein Bizeps gewachsen ist.
Dein Arm benötigt nun einen Beuger (Bizeps) und einen Strecker (Trizeps) für die Bewegung. Um deine Bewegung auszuführen spannt der Bizeps (Spieler) an und der Trizeps (Gegenspieler) wird gedehnt. Wenn du den Arm wieder in die Ausgangsposition zurück bringen möchtest, funktioniert das System genau anders herum. Das heißt der Trizeps wird gebeugt, damit der Bizeps wieder gestreckt ist. Es müssen beide Muskelanteile gleichmäßig ausgebildet sein, damit deine Bewegung reibungslos funktioniert.
Psychologische Ursachen
Ja die Psyche spielt bei dem Thema Schmerzen tatsächlich eine starke Rolle. Bist du seelisch nicht im Gleichgewicht kann der Körper über Sympathikus und Parasympathikus Organfunktionen entweder hoch oder herunter fahren. Das heißt übersetzt: Wenn du im Stress bist, ist dein Körper im Überlebensmodus. Er tut alles dafür, damit du flüchten oder kämpfen kannst. Und so ist es eine völlig normale Reaktion deines Körpers deine Körperspannung zu erhöhen, damit du jederzeit bereit bist zu reagieren. Es kommt zu einer erhöhten Grundspannung und wenn sich der Stresspegel nicht reguliert bleibt diese Spannung und der Muskel kann nicht in seine Ursprungshaltung zurück. Also frage dich gelegentlich: „Wie zufrieden bist du aktuell mit deinem Leben?“, „Welche Stressoren gibt es?“ und „Könnte es sein, dass diese für meine Verspannung verantwortlich sind?“.
Hier noch einmal ein paar Beispiele für psychologische Ursachen:
Stress, Depressionen, Ängste und Panikattacken, soziale und kulturelle Belastungen (Job, Partnerschaft, Finanzen…)
Alltägliche Belastungen
Zu deinen alltäglichen Belastungen zählen Belastungen, die du täglich ausführst. Du kannst durch deinen Beruf eine besondere Belastung haben. Dabei ist die Bewegung meist einseitig, d.h. du sitzt, stehst oder schleppst den ganzen Tag. Du bleibst in einer einzigen Belastung, die teilweise auch eine Überbeanspruchung der Muskulatur zu Folge haben kann. Dein Körper hasst einseitige Bewegungen und benötigt Ausgleichsübungen, um die Fehl-/ Über-/Dauerbelastung zu kompensieren.
Hier noch einige Beispiele für alltägliche Belastungen
Job als Krankenpfleger (tragend), als Büroangestellter und LKW-Fahrer (sitzend), als Handwerker (starke körperliche Belastung), exessiver Sport (Berufs- oder Intensivsportler). Dies sind alles einseitige Bewegungen und wenn du keinen Ausgleich schaffst, kann deine Muskulatur verspannen.
Genetische Disposition
Es gibt einige Erkrankungen die vererbt werden können. Häufig ist es genetisch festgelegt und dies kann teilweise sogar über das Blut herausgefunden werden. Wichtig ist das du die Krankengeschichte deiner Familie kennst. Nicht jeder kommt sofort mit einer Rückenerkrankung auf die Welt, die im genetischen Code hinterlegt ist. Manche Familienangehörige haben die Gene aber die Erkrankungen brechen nie aus. Manchmal ist es aber so, dass du die Erkrankungen hast, ohne dass sie messbar für die Ärzte sind. Oder die Ärzte kennen die familiären Krankengeschichten nicht und übersehen vererbte Erkrankungen. Wenn du weißt in deiner Familie sind Rückenbeschwerden ein großes Leidensthema, dann solltest du dies schon vor den ersten Beschwerden ernst nehmen. Sozusagen als kleine Vorwarnstufe, denn wenn du dich frühzeitig präventiv verhältst, kann der ein oder andere Ausbruch vielleicht sogar vermieden werden.
Die ist keine Garantie, aber definitiv kann es dich schützen. Wie wir im Sommer Sonnencreme auftragen, solltest du deinem Rücken mehr Aufmerksamkeit schenken, wenn du Vorerkrankungen in der Familie hast. Es ist eine Art von Selbstfürsorge ohne gleich hysterisch zu werden
Hier ein paar Beispiele für vererbbare Erkrankungen
Osteoporose, Rheuma, Arthrose, Skoliose, uvm.
Haltungsschwäche
Das ist das für mich wichtigste Thema, denn fast jeder hat eine Haltungsschwäche. Aus diesem Grund möchte ich dich hier auch animieren an deiner Schwäche zu arbeiten
Es gibt verschiedene Fehlhaltungen: Rundrücken, Hohlrundrücken (Hohlkreuz), Flachrücken. Wie du deine Haltungsschwäche erkennst werde ich noch einmal in einem separaten Beitrag erläutern. Wichtig ist jedoch, dass dein Körper in eine Fehlhaltung gelangt indem er entweder dauerhaft oder nur phasenweise in eine Über- oder Fehlbelastung ist. Einfach gesagt: du stehst gar nicht oder zu selten in einer geraden Haltung. Dies ist quasi der Folgeschaden aus den vorigen Punkten. Denn wenn du dich ungesund bewegst, deine Muskulatur zu schwach ist, du einiges an Ballast auf deinen Schultern trägst, deine Wirbelsäule einseitig belastest und dann vielleicht noch eine Veranlagung für Morbus Bechterew hast, ist die Folge eine Haltungsschwäche.
Deshalb geh für dich einmal in die Analyse, welche Punkte treffen auf dich zu und versuche daran zu arbeiten.
Wenn ich dir bei der Ursachenforschung behilflich sein kann, schreibe mir gerne eine E-Mail.
Gerade in dieser Phase möchte ich ein sensibles Thema ansprechen, dessen Relevanz wohl während Corona nicht von der Hand zu weisen ist.
Angst und Panikattacken sind keine Seltenheit und gehen häufig mit einer Depression oder einem Burnout einher. Gerade Existenzangst schafft es, uns in Angst und Schrecken zu versetzen. Für viele ist es schwer mit so einer Angst langfristig zu leben. Wenn ein Problem länger andauert wird es chronisch und macht uns kaputt.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal kundtun wie wichtig es ist, sich bei Problemen Hilfe zu suchen. Egal wovor du Angst hast oder wodurch deine Panikattacken kommen, lass dir bei einem Spezialisten helfen.
Da mich dieses Thema selbst betrifft, möchte ich dir meine persönlichen Erfahrungstipps mit an die Hand geben.Was kannst du also konkret tun?
1. Lenke dich ab
Ich habe in schlechten Zeiten YouTube geliebt und habe jeden Tag zu meinen Angstthemen meditiert. Aber auch Podcast und Bücher zum Thema Selbsthilfe können helfen.
2. Mach Atemübungen
Versuche zuerst einfach nur gleichmäßig gegen deine Angst zu atmen. Lange Atemzüge eignen sich hierfür hervorragend und versuche später geführte Atemübungen
3. Betreibe Angstprophylaxe
Versuche Stress und Anspannung zu vermeiden, denn dies fördert Panikattacken
Zu wenig Schlaf stresst und schwächt deinen Körper. Esse regelmäßig und versuche Unterzuckerung zu vermeiden.
4. Sorge für eine Panikstrategie
Schaff dir eine möglichst sichere Umgebung in die du flüchten kannst, wenn dich eine Panikattacke ereilt. Dazu zählt Unterstützung vom Partner, Kinder irgendwo unterbringen, die Möglichkeit haben die Situation bewusst mit Ruhe zu erleben oder die Möglichkeit aus der Situation zu fliehen.
5. Baue Anspannung ab
Jeder sollte sein Ventil finden. Du kannst einige Sportarten ausprobieren oder entlastende Gespräche unter Freunde suchen. Vielleicht hilft dir auch die Mediation oder andere Entspannungstechniken wie Qi Gong, Tai-Chi, Yoga, PMR, autogenes Training oder Massage.
6. Bleib in der Gegenwart
Häufig erzeugt die Tatsache, dass du deine Angst nicht in den Griff bekommst, sehr viel Druck. Wenn du angst hast, handelt es sich meist um etwas was in der Zukunft bevorsteht und was du nicht beeinflussen kannst. Bist du traurig, schaust du meist in die Vergangenheit und trauerst um etwas was war. Deshalb versuche in der Gegenwart zu bleiben. Was ist jetzt gerade? Ja, ich habe Angst und ich spüre die Angst im Körper. Was sehe ich gerade um mich herum? So überlistest du dein Gehirn und steuerst es auf andere Gedanken um.
7. Betreibe Selbstfürsorge
Woraus ziehst du deine Kraft? Was tut dir wirklich gut? Gibt es Dinge die du schon immer mal machen wolltest? Schreibe dir eine Liste, mit Dingen, die dir guttun wie z.B. ein Bad nehmen, Musik hören oder ein Waldspaziergang. Versuche diese Dinge als Belohnung für dich einzusetzen oder um dich zu entspannen. Mache die Umsetzung aber vor allem mit Ruhe und dem Bewusstsein, dass diese Zeit dir guttun soll.
8. Suche dir Verbündete
Versuche dich aus der Isolation zu holen und tausche dich mit gleichgesinnten in sozialen Medien oder in öffentlichen Gruppen aus. Du bist nicht die Einzige, die dieses Problem hat
Wenn du merkst deine Angst ist für dich zu stark dann hol dir bitte Hilfe und scheue dich nicht auch einen Psychotherapeuten um Rat zu bitten. Auch ich habe es schon zum Psychologen gewagt und kann dich da nur ermutigen.
Kennst du das egal wie leer dein Tag ist du bekommst einfach nie dein Tagesziel erreicht? Irgendwie bist du immer unproduktiv? Dieses Problem habe ich auch von Zeit zu Zeit und die folgenden Tipps helfen mir immer besonders gut.
💪Tipp 1: Schaffe dir Routinen plane deinen Tag grob vor
Routinen erleichtern dir schnellere Abläufe und können, wenn es mal etwas stressiger ist einfach schneller ausgeführt werden. Wenn du am Vorabend des nächsten Tages schonmal einen groben Fahrplan erstellst bist du besser organisiert und kannst deine Routinen besser abspulen
✅Tipp 2: Habe einen Überblick über deine Aufgaben
Es ist wichtig einen guten Überblick zu haben. Ich hatte 5 to do Listen aber keine die aktuell war. Jetzt nutze ich nur noch eine in Form einer App auf meinem Handy. Diese habe ich immer dabei und kann mich so besser organisieren. Ich schreibe privates auch mit auf die Liste, da ich mich sonst immer vergessen habe. Bei der Abarbeitung ist es übrigens besser immer nur eine Aufgabe zu bearbeiten, auch wenn man eine Frau ist. Sehr gut ist es auch eine Aufgabe in mehrere kleine zu stückeln.
🌴Tipp 3: Schaffe dir kleine Ruheinseln
Plane Termine für dich selbst. In dieser Zeit machst du einfach das was dir gut tut. Ob du ein Buch liest, dich mit Freunden zum Kaffee triffst, meditierst oder eine Massage buchst. Gerade in stressigen Zeiten ist es wichtig solche kleinen Inseln zu erschaffen.
🌬️Tipp 4: Lasse dir Luft für Unvorhergesehenes
Du kennst das du planst etwas und dann kommt es anders als du gedacht hast. Wenn dein Tag so richtig durch getaktet ist, hast du keine Chance darauf zu reagieren. Deshalb plane immer ein wenig Puffer mit ein. Du wirst sehen es erleichtert dir deinen Alltag ungemein.
❗Tipp 5: Setze Prioritäten
Das ist ganz einfach mit der 40-30-20-10-Regel. Alle Aufgaben werden in Prioritäten von 1-4 aufgeteilt, wovon 1 die höchste und 4 die niedrigste Priorität hat. Dann widmest du 40 % deiner Zeit der wichtigsten Aufgabe, 30 % der Zeit bekommt die Aufgabe der 2. Prioritätsstufe, 20 % der Zeit hast du dann noch für Aufgaben der Prioritätsstufe 3 und die restlichen 10 % der Zeit darfst du dann auf die Aufgaben der Prioritätsstufe 4 aufteilen.
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